Das Restaurant

Foto: Alexander Koller


Aktuelles

Wir freuen uns über die 1. Haube im
Gault Millau 2015!

Konzept

Ein Raum, 3 Menüs und die dazu passenden Weine. Roman Steger kocht gemeinsam mit
Simon Siebrath von klassisch bis experi-mentell.
Zu rechnen ist mit neuen, garan- tiert sinnlichen Geschmackserlebnissen.

Pressestimmen

A La Carte Führer 2015:
Zu puristisch könnte man das schlichte
Ambiente des Souterrain-Lokals empfinden.
So kommt immerhin die Küche deutlich zur
Geltung, die spannend und intelligent mit
den Grundprodukten von allerbester Herkunft und Qualität umzugehen weiß. Der Schweins-braten mit Kartoffelpüree beweist, wie originell Hausmannskost sein kann, Kombina-tionen wie Saibling – Erbsen – Minze – Spargelfond – Topfennockerl sind hier Pro- gramm. Die Patisserie – Stichwort „Ester-házyschnitte mit Rhabarber“ – wirkt äußerst gekonnt genial. Aus den geschickt zusammen-gesetzten Bausteinen entstehen in der Regel also äußerst stimmige Resultate. Ambitio-nierte Weinauswahl, wunderbarer Kaffee.

Barbara Knapp in
Gusto 11/2014:
Klassik-, Degustations- und Überraschungs- menü, die Namen sind selbstredend, die
Preise (29 bis 49 Euro) äußerst moderat. Experimentierfreudige sollten sich auf Letzteres einlassen, das etwa so auf der Karte steht: klare Suppe, Steinpilz, Eier- schwammerl, Kürbis, Kohlrabi, Heidelbeere, Kalbssteak, Lachsforelle, Gulasch, Rösti, Grieß, Himbeere, Ei. Wie die unterschied-lichen Zutaten kombiniert, zubereitet oder angerichtet werden, bleibt vorerst dahin-gestellt. Das Geheimnis lüftet Roman Steger Gang um Gang, denn sein Konzept basiert auf einer One-Man-Show, er kocht und serviert, liebt es mit seinen Gästen in Kontakt zu treten, seine Philosophie zu kommunizieren, „Essen muss schmecken, soll aber auch herausfordern“, ist die Vorgabe, die Roman Steger mit Bravour umsetzt.

Falstaff:
Wer wissen will, was Kreativität abseits aller Schäumchen ist, sollte bei Roman
Steger und Simon Siebdrath einkehren.

Severin Corti in DerStandard Rondo 02/2013:
(...) eine hauchdünne, knusprige Pizza, auf der sich hocharomatische Tomatensalsa, ge- grilltes Wurzelgemüse und Kürbiskerne mit geräucherter Forelle finden. Klingt eher abenteuerlich, gerät aber auf derart umami-konzentrierte Weise gut, dass man gleich
ganz ruhig ist. Oder eine Kokos-Karfiol-Suppe, die an einem frostbeulig kalten Tag auf heiße Art zu erfrischen versteht. Oder einen unglaublich zarten, rosa gebratenen Kalbstafelspitz mit roten Rüben und Mohn- kuchen - wieder so eine willkürlich wild anmutende Kombination, die auf wunderbare Weise zusammengehört.