Das Restaurant

Foto: Alexander Koller


Konzept

Ein Raum, 3 Menüs und die dazu passenden Weine. Roman Steger kocht von klassisch
bis experimentell.
Zu rechnen ist mit
neuen, garantiert sinnlichen Geschmacks-
erlebnissen.

Aktuelles

Wir freuen uns über unsere 1. Haube im
Gault Millau 2015!

Keine weiteren Reservierungen sind leider mehr an folgenden Abenden möglich:
 - Do. 27.11. und Fr. 28.11.
 - D
o. 4.12, Fr. 5.12. und Fr. 12.12.
 - Di. 16.12.,
Do 18.12. und Fr. 19.12 

Pressestimmen
A La Carte Führer 2015:
Zu puristisch könnte man das schlichte
Ambiente des Souterrain-Lokals empfinden.
So kommt immerhin die Küche deutlich zur
Geltung, die spannend und intelligent mit
den Grundprodukten von allerbester Herkunft und Qualität umzugehen weiß. Der Schweins-braten mit Kartoffelpüree beweist, wie originell Hausmannskost sein kann, Kombina-tionen wie Saibling – Erbsen – Minze – Spargelfond – Topfennockerl sind hier Pro- gramm. Die Patisserie – Stichwort „Ester-házyschnitte mit Rhabarber“ – wirkt äußerst gekonnt genial. Aus den geschickt zusammen-gesetzten Bausteinen entstehen in der Regel also äußerst stimmige Resultate. Ambitio-nierte Weinauswahl, wunderbarer Kaffee.

Barbara Knapp in
Gusto 11/2014:
Klassik-, Degustations- und Überraschungs- menü, die Namen sind selbstredend, die
Preise (29 bis 49 Euro) äußerst moderat. Experimentierfreudige sollten sich auf Letzteres einlassen, das etwa so auf der Karte steht: klare Suppe, Steinpilz, Eier- schwammerl, Kürbis, Kohlrabi, Heidelbeere, Kalbssteak, Lachsforelle, Gulasch, Rösti, Grieß, Himbeere, Ei. Wie die unterschied-lichen Zutaten kombiniert, zubereitet oder angerichtet werden, bleibt vorerst dahin-gestellt. Das Geheimnis lüftet Roman Steger Gang um Gang... „Essen muss schmecken, soll aber auch herausfordern“, ist die Vorgabe, die Roman Steger mit Bravour umsetzt.

Falstaff:
Wer wissen will, was Kreativität abseits aller Schäumchen ist, sollte bei Roman
Steger und Simon Siebdrath einkehren.

Severin Corti in DerStandard Rondo 02/2013:
(...) eine hauchdünne, knusprige Pizza,
auf der sich hocharomatische Tomatensalsa, ge- grilltes Wurzelgemüse und Kürbiskerne
mit geräucherter Forelle finden. Klingt
eher abenteuerlich, gerät aber auf derart umamikonzentrierte Weise gut, dass man
gleich ganz ruhig ist. Oder eine Kokos-Karfiol-Suppe, die an einem frostbeulig kalten Tag auf heiße Art zu erfrischen versteht. Oder einen unglaublich zarten,
rosa gebratenen Kalbstafelspitz mit roten Rüben und Mohn- kuchen - wieder so eine willkürlich wild anmutende Kombination,
die auf wunderbare Weise zusammengehört.